Kundenbewertungen

vor einem Jahr
Wir waren am Dienstag bei Rita Maria Tischler nach einer 16km Wanderung. Wir wurden sehr herzlich empfangen, obwohl wir erst nach 17 Uhr ankamen, als schon geschlossen war. Rita hat uns den weltbesten Kaiserschmarrn aus Buchweizen- und Dinkelmehl gemacht. Dazu gab es die besten Preiselbeeren, die wir je gegessen haben. Nicht zu vergessen das Vanilleeis, hmmm, lecker. Alles das durften wir auf dem wundervollen Balkon im Sonnenschein genießen. Als letzte Gäste hatten wir auch das Glück, dass Rita mit uns ein wenig über die Restaurierung und Geschichte des Bades Überwasser sprechen konnte. Wir haben viel gelernt und bewundern diese Leistung sehr :-) Wir durften auch das schöne Buch über den Wiederaufbau und die Restaurierung des schönen Gasthaus und Bades Überwasser lesen und freuen uns mit Rita und Familie, dass sie zu den Preisträgern 2020 für historische Gastbetriebe in Südtirol gehört. Herzlichen Glückwunsch! Wir empfehlen das Gasthaus Bad Überwasser sehr gerne an alle. Es ist ba...
- Christiane D
vor 2 Monaten
Exklusiver Ort mit herzlicher Gastfreundschaft. Unbedingt probieren "Ritas mariniertes Forellenfilet".
- Rosi P
vor 4 Monaten
Wunderschöner Ort, sehr nette Bedienung, leckerste Röstkartoffeln der Welt, glutenfreie Gerichte... Alles tip top👍
- Sara P
Ruheoase Bad Überwasser in Ulten eröffnet
Als zweite von neun Ruheoasen an historisch interessanten Mineralwasserquellen wurde am Samstag, 12. September 2019, jene in Bad Überwasser in St. Walburg/Ulten eröffnet. "Wir wollen mit diesem Projekt Naturliebhabern und Wanderern die Möglichkeit bieten, an geschichtsträchtigen Quellen und alten Badln zu entspannen", so Landesrat Michl Laimer.   

Die Landesregierung hat am 24. Juli 2019 auf Vorschlag von Denkmalpflege-Landesrat Florian Mussner beschlossen, das Gebäude "Bad Überwasser" unter Denkmalschutz zu stellen. Das Landesdenkmalamt bescheinigt dem Gebäude einen interessanten Baubestand und hatte sich auch wegen der historischen Bedeutung als Bauernbadl in St. Walburg für dessen Erhaltung ausgesprochen. "Das Gebäude ist ein baulicher Zeuge der für Ulten und für ganz Südtirol wichtigen Bäderkultur und Bädertradition", erklärte in diesem Zusammenhang Landesrat Mussner, der außerdem auf die vorbildhafte Instandsetzung des Gebäudes verwies. Das zweigeschossige, in den Hang gebaute Bauernbadl erhielt 1823 seine heutige Form. Wie der Bericht des Landesdenkmalamtes festhält, verfügt es über ein Erdgeschoss, das teils gemauert teils in Kantblockbauweise gefertigt ist; Ober- und Dachgeschoss wurden in Ständerbauweise errichtet. Kennzeichnend sind auch das Satteldach und der umlaufende, weit auskragende Balkon sowie die Veranda mit bauzeitlichen Fenstern. Der Kernbau im Untergeschoss stammt noch aus dem 16. Jahrhundert. Zwei gemauerte Heizkessel, die Kantholzblockstuben mit Bohlendecken sowie die Dekorationsmalereien in der hinteren Stube sind die wichtigsten Ausstattungselemente des Gebäudes.

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